Wie du Anzeichen von Demotivation erkennst und in einen guten Plan umwandelst

Der Gesichtsausdruck eines Menschen zeigt, wie er sich fühlt. Man kann sehen, ob ihm Begeisterung und Freude fehlt und welche Gefühle gerade in ihm vorgehen. Auch die Gesichtsfarbe verrät den Zustand des Menschen: blass und farblos oder durchblutet und leuchtend. Dieses Wissen machen wir Coaches uns natürlich zunutze.

Du kannst dich meistens ja nicht unbedingt selbst sehen, außer wenn du in den Spiegel schaust. Jedoch: meistens sagt dir die innere Stimme, was gerade dran ist und verändert werden müsste, damit es wieder besser wird und du neue Motivation bekommst.

Was aber, wenn diese Stimme nicht mehr durchdringt?

Viele meiner Klienten erzählen davon, dass sie ausgeblendet haben, wie es ihnen gerade geht und die Anzeichen, die uns der Körper und Geist schicken nicht auf das Problem bezogen haben. Dabei sind die Anzeichen immer sehr deutlich: Schlafstörungen, Magenbeschwerden, Herzrasen, Kopfschmerzen, das einengende Gefühl der Überlastung, Reizbarkeit, Verschlossenheit, sich unter Druck fühlen, ständig irgendwelche Hindernisse finden, warum etwas nicht geht. Nicht zuletzt: Krankheit. Alles meistens im Mix Zeichen für den Ruf nach persönlicher Veränderung.

Was ist zu tun? 

Häufig hilft es schon, über das Problem zu sprechen, damit es sich lösen kann. Wenn du es laut aussprichst, dann ist das schon der erste Schritt zur Lösung. Welche Veränderung ist angemessen? Manchmal reichen in der Tat schon kleine Änderungen, die enorm erleichtern.

Fünf hilfreiche Fragen, die es leichter machen, das Thema einzugrenzen und zu strukturieren: 

  • Was kannst du sofort anders machen, damit es sich besser anfühlt?
  • Was kannst du mit ein wenig Planung anders machen, damit es sich besser anfühlt?
  • Welche Fähigkeiten fehlen, um das Thema zu lösen?
  • Welche inneren Überzeugungen und Glaubenssätze stehen dir noch im Weg?
  • Wenn das Problem gelöst wäre, was wäre dann anders?

Am besten ist es, du schreibst deine Gedanken auf und/oder besprichst sie mit Menschen, die dich jetzt unterstützen können. Welche Lösungen sind naheliegend? Was kannst du innerhalb der nächsten zwei Tage schon angehen, was braucht ein wenig mehr Zeit? Mache dir einen Plan über die nächsten Schritte anhand dieser Fragen und es wird dir wahrscheinlich schnell besser gehen.

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